<h2>Du möchtest endlich ein nachhaltigeres Leben führen? Dann bist du hier genau richtig.<h2>

Möchtest du nachhaltiger leben? Was tust du bereits und was kannst du noch besser machen?

Überlege einmal: Was ist dein bisheriger Beitrag für mehr Nachhaltigkeit? Was tust du bewusst dafür? Trennst du deinen Müll richtig? Verzichtest du aufs Autofahren oder hast du evtl. sogar gar kein Auto? Kochst du nur mit regionalen Zutaten? Sind die regionalen Zutaten Bio und dann auch noch überwiegend nicht-tierischen Ursprungs? Gehst du alle zwei Wochen bei H&M shoppen oder lieber einmal alle zwei Monate Fairfashion, also nachhaltige Bio-Modemarken? Oder noch besser: kaufst du deine Kleidung gebraucht oder tauschst sie mit Freundinnen?

Kosmetik und Reisen

Konsumierst du Kosmetik mit Mikroplastik oder setzt du auf Naturkosmetik? Oder stellst du womöglich deine Kosmetik selber her? Bist du aus beruflichen Gründen VielfliegerIn oder fliegst du privat einfach gerne, um vier Mal im Jahr einen City-Trip zu machen und dann noch auf den Malediven zu relaxen? Oder entspannst du auch einfach einmal zuhause auf deinem Balkon, im Park oder im Garten bei Freunden?
Schritt für Schritt nachhaltiger leben

Anhand meiner Fragerei hast du evtl. schon gemerkt, worauf ich hinauswill: Es gibt in deinem Leben viele Bereiche, die was mit Nachhaltigkeit zu tun haben. Eigentlich alles, was uns umgibt und womit wir täglich zu tun haben. Seinen Lebensstil von heute auf morgen komplett umzustellen, das gelingt sicherlich nur den wenigsten von uns. Aber es gibt für jeden von uns die Möglichkeit, nach und nach nachhaltiger zu leben.

Der 1. Schritt ist vielleicht, dass du denkst: „Ich esse jeden Tag eigentlich zu allen drei Mahlzeiten Fleisch. Zum Frühstück z. B. Leberwurst, zu Mittag Schnitzel mit Pommes und abends z. B. einen Gulascheintopf. Und dann sind das auch noch alles Produkte, die ich bei einem Discounter eingekauft habe. Hmmm…! Aber diese Produkte bei einem Biosupermarkt sind viel zu teuer. Dabei esse ich doch so gerne Fleisch.“

Nachhaltigere Alternativen – Beispiel Fleisch

Was ist deine Schlussfolgerung daraus? Was sind deine Möglichkeiten? Was kannst du in dieser Situation besser machen?

Der 1. Schritt hat also viel damit zu tun, dass du einmal drüber nachdenkst, was du wie oft isst. Im 2. Schritt denkst du über Alternativen nach: Ich esse nur Billigfleisch, weil es eben billig ist. Schließlich bin ich Student und mit meinem Nebenjob komme ich gerade so über die Runden. Oder du bist Hausfrau und Mutter und hast gerade kein eigenes Einkommen. Oder aber du bist RentnerIn und hast nur eine kleine Rente zur Verfügung.

Es gibt mehrere Möglichkeiten, wenn du ein kleines Einkommen hast. Entweder du verzichtest auf Fleisch und isst nicht mehr an jedem Tag zu drei Mahlzeiten Fleisch, sondern z. B. nur noch drei bis vier Mal in der Woche und dann auch nicht mehr zu jeder Mahlzeit, sondern nur noch zu zweien oder zu einer Mahlzeit. Dann kannst du auch Bioprodukte kaufen; denn indem du seltener Fleisch isst, kannst du dir das Fleisch aus dem Biosupermarkt leisten. Am besten im Biosupermarkt, weil Bio nicht gleich Bio ist. Die Bioqualität bei Discountern ist nicht so gut wie bei einem richtigen Biosupermarkt. Aber dazu erzähle ich dir ein anderes Mal mehr.

So wie mit dem Beispiel Fleisch, kannst du bei sehr vielen Sachen, die du konsumierst, vorgehen. Ich werde auf meinem Blog zukünftig weitere alltagstaugliche Beispiele nennen, an denen du dich orientieren kannst, um nachhaltiger zu leben.

 

Hast du Fragen, Themenvorschläge oder andere Hinweise? Dann immer gerne her damit! Schreib mir eine Mail an: sabrina@wielebeichnachhaltiger.de

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